Eine geöffnete TürWir müssen bedenken, daß Johannes hier auf der Insel Patmos war, einer einsamen, felsigen, unwirtlichen Insel ...
Was wahren Glauben kennzeichnetWir sollen jeden Tag aus Glauben leben. Wir sollen Gott vertrauen. Wir sollen Ihn beim Wort nehmen...
Die Nacht der TränenWas für eine Nacht der Tränen war das! In dem einsamen Garten Gethsemane wurde unser Herr und Heiland beängstigt und sehr betrübt bis zum Tode ...
Im Schatten des AllmächtigenIm Garten der Seele wachsen nicht nur Blumen, sondern auch Farne. Die Blumen gedeihen am besten in der Sonne, die Farne am besten im Schatten ...
Hoffe auf Gott!Georg Müller, der große Mann des Glaubens und des Gebets, hatte in seinem ganzen Leben seine Hoffnung und sein Vertrauen auf Gott gesetzt...
Harren auf Gott ist nicht vergeblichHoffnung — welch kostbares Wort! Davids bange Frage findet die Antwort: „Harre auf Gott!“ Wie oft haben Kinder Gottes ...
Der Wert unserer himmlischen HoffnungDer Pfad des Christen ist nicht immer von strahlender Sonne beschienen; er kennt auch Zeiten, da es finster ist und der Sturm heult ...
Das Geheimnis des HERRNEs gibt Geheimnisse in Gottes Fürsorge, die seine Kinder lernen können. Sein Handeln mit ihnen mag, äußerlich gesehen, oft dunkel und schwer erscheinen. Aber der Glaube sieht tiefer ...
Göttlicher Trost und väterliches ErbarmenPaulus hat in Seinem Dienst sehr viel für den Herrn gelitten. Davon schreibt er besonders im zweiten Korintherbrief. Doch er beginnt den Brief nicht mit seinen Leiden, sondern Er beginnt den Brief mit dem Gott, den er in seinen Leiden kennengelernt hat.
Der Gott der HoffnungHier wird gezeigt, was der Gott der Hoffnung tut, wenn wir Ihm und Seinen Zusagen vertrauen. Dann erfüllt Er uns mit aller Freude und mit allem Frieden.